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P1010284Blaumeise auf Futterflug im Nymphenburger Park

Meisen gehören zur Gattung der Sperlingsvögel. Die gefiederten Sänger zwitschern, tschilpen, trällern sich im Frühjahr von Zweig zu Zweig. Es gibt zahlreiche Arten von Meisen, die allesamt in Büschen und Bäumen leben. Sie sind die archetypischen, extrem süßen Piepmätze: klein und von gedrungener Statur, mit kräftigem Schnabel und kräftiger Stimme. Als gewandte Kletterfexe suchen sie von Natur aus im Gehölz nach Nahrung, inzwischen aber mit Vorliebe in Futter- und Vogelhäuschen. Sprich: Meisen sind sehr anpassungsfähig – Insekten oder Samen sind ihre bevorzugten „Leibspeisen“. Die Zwitscher-Künstler brüten in Asthöhlen mit schmalen „Einfluglöchern“ – gerne aber auch in von Zweibeinern gezimmerten Nistkästen.

Der typische Reviergesang der Blaumeise beginnt mit zwei bis drei hohen, so ähnlich wie „zizi“ oder „zizizi“, klingenden Lauten. Diesem Auftakt folgt ein kurzer Triller in einer etwas tieferer Tonlage. Die fröhlichen Sänger sind bei uns in Gärten, Parkanlagen oder an Waldrändern zu Hause. Schaut mal ob ihr eine Meise zwischen den Zweigen herumhüpfen seht und lauscht für einem Moment ihrem „Zizizi“! Meise hin, Meise her!

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