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jenner8Auf den Bergen wohnt die Freiheit, in den Tälern nagt der Neid. Ein herzliches Dankeschön an all meine Blog-Besucher, die sich hierher „verlaufen“ und vielleicht hie und da auf eine virtuelle Spurensuche begeben haben. Das Ende eines Jahres ist ja traditionell die Zeit, um einen Blick zurück zu werfen. Rück-Blick nennt man so was. Und was wäre ein Jahres-Resümee ohne ein paar Statistiken – deshalb habe ich für euch auch einige Zahlen zusammengestellt. Noch kurz zur Blog-Historie: Im August 2012 habe ich den ersten Blog-Beitrag geschrieben – und mich anschließend langsam ins Web 2.0 vorgetastet. Ich kann zwar mein journalistisches Handwerk aus dem ff, aber die digitale Web-Welt war für mich doch weitgehend Neuland. Für mich war denn auch der „Berg und Totschlag“-Blog von Anfang an mehr eine Spielwiese, die mir und den Leuten, die hier auf einen Sprung vorbeischauen vor allem eines sollte: Spaß und Freude am lesen und schauen bereiten.

Bergfex castroIn diesem Sinne wünsche ich euch weiterhin einen vergnüglichen Aufenthalt auf „Berg und Totschlag“. Deswegen frei nach „Bibel-Boy“ Matthäus: Wer Ohren hat zu hören, der höre! Wer Augen hat zu lesen, der lese!

Euer Berg-Blogger Dinesh Bauer

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Mein Blog wurde 2014 etwa 12.000 mal besucht. Das Opernhaus hätte also 4 mal ausverkauft sein müssen, um alle Blog-Besucher zu begrüßen. Das freut mich schon gewaltig! Und wenn jeder nur einen Cent berappt hätte, wäre ich jetzt um 120 Euro reicher und könnte mir ein feines Silvester-Menü mit sechs Gängen leisten. Nun ja, was nicht ist, kann ja nächstes Jahr noch werden. Also: 2014 waren Besucher aus über 60 Ländern zu Gast auf Berg und Totschlag. Die meisten davon kamen aus Deutschland, Österreich und der USA. Aber auch aus fast allen anderen europäischen Ländern bis auf Bulgarien, Malta, Monaco und Andorra. Selbst in Asien, Australien, Mittel- und Südamerika wurde über 50 Mal auf meinen Blog geklickt – darunter aus Ländern wie Singapur, Costa Rica oder Taiwan. Der Hit ist meine Mundart-Seite „Bayern wie es spricht“ – über 2000 Mal wurde diese bereits aufgerufen. Bairisch ist eben „In“! Beliebt sind aber auch meine Essais über die Wilderer im allgemeinen, den Wildschütz Jennerwein und den wilden Jäger von Gmund im Speziellen. Besonderen Zuspruch erfreuen sich auch die klassischen, biographischen Reportagen über moderne Grenz-Gänger wie den Alpen-Rebellen Sepp Holzer, „Gut-Mensch“ Michael Aufhauser oder Bergsteiger-Legende Reinhold Messner. Doch auch die stilleren Geschichten und Gedanken-Gänge wie die Gipfelkreuz-Story oder die Weg-Betrachtungen auf der Spur der Pilger werden regelmäßig gelesen. Und wie es früher immer so schön hieß. Ein Vergelt’s Gott dafür!

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Wenn ihr einen meiner Alpen- und Bayern-Krims lesen wollt, freue ich mich sakrisch über einen Besuch auf meiner Autoren-Seite. Leseproben sind selbstverständlich umsonst. Einfach mal rein schmökern…

http://www.amazon.de/Hans-Peter-Dinesh-Bauer/e/B005F2DLJK

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