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Um den richtigen Weg einschlagen zu können, brauchen wir Orientierungspunkte. Markierungen, die uns als Symbole dienen und auf ein Ziel hinweisen, das wir meinen erreichen zu wollen: ein Berggipfel, eine Hütte, ein grünes Tal, ein besonderer Punkt, der uns eine schöne Aussicht, Weitblick oder Einblick verspricht. Jeder dieser Markierungspunkte wird so zum Wegzeichen, der uns auf einem bestimmten Abschnitt unseres Weges führt und begleitet. Eine Reise, die so weit geht wie uns unsere Füße tragen – und unseren Weg zum ebenso nahen, wie unerreichbaren Ziel transformiert – und transzendiert. Wie das Pfeil-Paradox des Zenon besagt: der Pfeil steht still und bewegt sich doch. Im Moment der Ruhe in der Bewegung erstarrt – denn „das Bewegte bewegt sich weder in dem Raume, in dem es ist, noch in dem Raume, in dem es nicht ist.“ Und es bewegt sich doch!

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